Geschäftsleitung

Paul van Son

Paul van Son ist seit 2009 für Dii als Geschäftsführer tätig und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in Management- und Führungspositionen der internationalen Energiebranche. Dies umfasst im Einzelnen Siemens AG (Deutschland), SEP (Strompool und zusammengeschaltetes Netz in den Niederlanden), KEMA Consulting/ECC (internationale Energieberater), CEO von Essent Energy Trading, Hauptgeschäftsführer von Essent Sustainable Energy und Vorstandsvorsitz bei Deutsche Essent GmbH im Düsseldorf, wo er für die Aktivitäten von Essent N.V. in Deutschland verantwortlich war. 2008/9 fungierte Paul van Son als Geschäftsführer von Econcern, NL (erneuerbare Energie und Energieeffizienz).

Paul van Son war entscheidend an der Nutzbarmachung von Biomassekraftstoffen zur Stromversorgung, der Weiterentwicklung von Windkraft und der Vermarktung von grünem Strom beteiligt. Auf diesem Gebiet spielte Essent 1998 eine Vorreiterrolle.

Er ist Vorsitzender der Energy4All Foundation (www.energy4all.org / www.niceinternational.com), einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung dezentralisierter Energie- und Kommunikationssysteme in Afrika. Des Weiteren war Paul van Son von 1999 bis 2012 Vorsitzender der European Federation of Energy Traders (www.efet.org), einem Pionier bei der Öffnung von Energiemärkten und dem Handel mit erneuerbaren Energien.

Bei der Dii widmet sich Paul van Son allen Fragen der Governance und dem Kontakt mit zentralen politischen Akteuren, Gesellschaftern, assoziierten Partnern, Medien und weiteren Stakeholdern.

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Dr. Aglaia Wieland

Dr. Aglaia Wieland begann ihre Tätigkeit für Dii 2010. Zuvor war sie Beraterin bei der Boston Consulting Group, vorrangig in Europa wie auch im Mittleren Osten. Ihre Erfahrung umfasst zahlreiche Projekte im Bereich Industriegüter, erneuerbare Energien, Prozessthemen, Wachstums- und Internationalisierungsstrategien.

Dr. Aglaia Wieland trat 2012 in die Geschäftsführung der Dii ein. Sie widmet sich den Bereichen Dii-Strategie, Referenzprojekte, Länderaktivitaeten in Nordafrika und dem Nahen Osten, regulatorischen Fragen sowie politische Arbeit.

Sie ist insbesondere verantwortlich für die Dii Langfriststrategie "Desert Power 2050". Dieser strategische Rahmenplan beantwortet die Frage, an welchen Orten welcher Technologiemix eingesetzt werden sollte, um für die EUMENA Region ein nachhaltiges, zuverlässiges und bezahlbares Stromversorgungssystem auf Basis erneuerbarer Energien bis 2050 aufzubauen. Der erste Teil der Studie konzentriert sich auf dieses Zielbild und  wurde im Sommer 2012 publiziert. Der zweite Teil der Studie soll Anfang 2013 veröffentlicht werden. Dieser wird die nötigen Schritte aufzeigen, die bei Investitionen,  technologischen, regulatorischen und politischen Aspekten nötig sein werden, um die Idee vom Wüstenstrom in den kommenden 40 Jahren Wirklichkeit werden zu lassen.

Aglaia Wieland promovierte im Bereich Finanzierung.

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